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90'000 Quadratmeter für die Kultur

Die neue Kunsthochschule im Toni-Areal ist bereit für die Studierenden. Es ist ein Bauwerk der Superlative mit 1400 Räumen, einem Dutzend Ballett-, Konzert- und Kinosälen und mit 100 Wohnungen.

Die Zufahrts-Rampe für die Lastwagen ist von der Joghurtfabrik erhalten geblieben. Sie soll neu vor allem von Fussgängern benutzt werden. Etwa von den Besuchern des neuen Konzertsaals. Die Architekten von EM2N nennen die Rampe «vertikaler Kulturboulvard».
Die Zufahrts-Rampe für die Lastwagen ist von der Joghurtfabrik erhalten geblieben. Sie soll neu vor allem von Fussgängern benutzt werden. Etwa von den Besuchern des neuen Konzertsaals. Die Architekten von EM2N nennen die Rampe «vertikaler Kulturboulvard».
Doris Fanconi
Der Schriftzug am Haupteingang ist wie die anderen Schriftzüge im Haus dreidimensional gestaltet. Hinten die Eisenbahnbrücke nach Wipkingen mit den Graffitis.
Der Schriftzug am Haupteingang ist wie die anderen Schriftzüge im Haus dreidimensional gestaltet. Hinten die Eisenbahnbrücke nach Wipkingen mit den Graffitis.
Doris Fanconi
Über diesen Nebeneingang gelangen externe Besucher zum neuen Studiokino mit 135 Plätzen - 15 davon können für Rollstuhlfahrer beiseite geräumt werden.
Über diesen Nebeneingang gelangen externe Besucher zum neuen Studiokino mit 135 Plätzen - 15 davon können für Rollstuhlfahrer beiseite geräumt werden.
Doris Fanconi
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Vor 15 Jahren war auf dem Toni-Areal noch der grösste Milchverarbeiter Europas untergebracht und es wurden Joghurts abgefüllt. Nun wird hier nach einem gigantischen Umbau die grösste Kunsthochschule der Schweiz eröffnet. Im Juli wird gezügelt, im September kommen 3600 Studierende und 1600 Dozierende.

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