Banken, Schlaftürme, Sexboxen

In Altstetten prallen Gegensätze aufeinander. Das ehemalige Dorf wird mit den Problemen einer Stadt konfrontiert.

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Altstetten ist ein zerrissenes Quartier – sowohl geografisch als auch in den Köpfen der Menschen. Die Eisenbahnlinie trennt es in zwei Gebiete, die gegenseitig auf Distanz gehen und ihren eigenen Quartierverein haben. Am Lindenplatz befindet sich das eher konservative «Dorf» Altstetten, auf der anderen Seite liegt die Grünau, ein ehemaliges Ausländerghetto, das sich mehr und mehr zu einem modernen Schlafquartier wandelt. Gesellschaftlich und kulturell gesehen, gibt es aber weitere Gegensätze. Die Gegend um den Bahnhof herum entwickelt sich in rasantem Tempo zu einem Dienstleistungszentrum – den Takt geben dabei die Grossbank UBS und der Technologiekonzern IBM vor. Zudem hat inzwischen auch die Kreativwirtschaft ihren Fuss ins Quartier gesetzt.

Das Dorf
Zwischen Nostalgie und Realität

Im Dorf Altstetten ist die Welt noch in Ordnung. Katholische und reformierte Kirche befinden sich einen Katzensprung vom Hotel Spirgarten entfernt. Dort finden Quartieranlässe und Konzerte statt – fast wie vor 30 Jahren. Damals war Altstetten ein begehrter Auftrittsort für italienische Cantautori oder Schweizer Bands wie Pfuri, Gorps und Kniri. Nostalgie und Realität mischen sich. Wenn am Mittwoch am Lindenplatz Markt ist, wirken die zwei Stände auf dem Areal ziemlich verloren. Einer davon ist jener der Familie Hagenbucher aus Birmensdorf. Sie verkauft bereits in der vierten Generation Gemüse und Früchte. «Meine Grossmutter hat noch Kisten mit Kartoffeln und Gemüse auf das Leiterwägeli gepackt und ist mit dem Zug nach Altstetten gefahren», erzählt Werner Hagenbucher. Er trauert der fehlenden Konkurrenz auf dem Lindenplatz-Markt nach. «Die Nachfrage ist klein, weil die Frauen unter der Woche arbeiten, und die Türkenläden Preise anbieten, bei denen wir nicht mithalten können.» Ganz anders sieht es am Samstag aus. Dann reiht sich auf dem Lindenplatz Marktstand an Marktstand. Bei schönem Wetter herrscht das pralle Leben. Junge und Alte, Einheimische und Zugezogene, alle treffen sich im «Dorf», wie die alten Altstetter sagen, um einzukaufen oder einen Schwatz zu halten. Das Geschäft läuft, Hagenbucher freuts. Der Lindenplatz bildet das Zentrum von Altstetten. «Das war schon immer so und soll auch so bleiben», sagt Esther Leibundgut, Präsidentin des Quartiervereins. Doch die Stadt hat andere Pläne. Sie will das Zentrum vom Lindenplatz bis zum Bahnhof ausdehnen. Deshalb soll die Altstetterstrasse zwischen Lindenplatz und Bahnhof autofreie Flaniermeile werden. Anstelle von Autos würde das 2er-Tram verkehren. Geplant ist, dass es nicht mehr bis Farbhof fährt, auch nicht mehr am Lindenplatz hält, sondern direkt in die Altstetterstrasse einbiegt, dann ginge es via Bahnhof weiter bis nach Schlieren. «Wir lassen uns das Zentrum nicht durchs Tram verschieben», sagt Leibundgut. Der Quartierverein wehrt sich zusammen mit den Gewerbevereinen mit einer Petition.

Die Grünau
Aufwertung dank Neubauten

Wegen ihrer Lage zwischen Autobahn und Bahngeleisen ist die Grünau eine Welt für sich. Genossenschaftsbauten mit viel Grün, die Limmat in der Nähe, doch an einem heissen Augusttag ist das Quartier wie ausgestorben. Ein paar farbige Kinder spielen im Schatten unter einem Baum, eine Katze spaziert aufreizend langsam über die Strasse. Die ­Grünau galt lange als typisches Ausländerghetto. Es hat zwar immer noch sehr viele Ausländer. «Aber es ist heute anders geworden», sagt Daniel Zeller, Mitglied des Quartiervereins. «Die alten Häuser sind abgebrochen worden. Die Werdwies mit ihrer offenen Architektur und die anderen Neubauten haben das Quartier aufgewertet. Heute ist der Bevölkerungsmix ein anderer.»

Nach wie vor ist die Grünau aber weit davon entfernt, ein Nobelquartier zu sein. Die Autobahn lärmt, und die Kläranlage stinkt – zumindest gelegentlich. «Ein grüner Deckel über der Autobahn wäre ideal» sagt Zeller. Ohne Lärm und Gestank wäre die Grünau tatsächlich schön, gerade im Sommer. Das würde auch die Altstetter dazu bringen, die Grünau zu entdecken. Das Werdhölzli und die Limmat liegen nahe, es gibt viel Natur, Schulen, bezahlbare Wohnungen, und selbst eine Freestylehalle für die Jungen. Zeller sagt: «Die Menschen wohnen gerne hier, und mit dem 17er sind wir schnell in der City.»

Der Bahnhof
Zentrum für Pendler und Beschäftigte

Im Unterschied zum Lindenplatz herrscht um den Bahnhof herum fast immer Betrieb. Die Gegend boomt. Das zeigt sich an den Wohn- und Geschäftshäusern, Läden und Take-aways. Schon heute steigen an Werktagen 34'000 Pendler ein, aus und um. Diese Zahl wird mit Durchmesserlinie, Limmattalbahn und neuer VBZ-Linienführung nochmals steigen. Der Bahnhof soll wie Oerlikon zu einem wichtigen Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs werden. Das Thema Verkehr polarisiert: «Die Altstetter Gewerbler fühlen sich von den vielen Pendlern bedroht», sagt Emy Lalli, SP-Kantonsrätin, die seit 35 Jahren hier wohnt. Das andere Gesicht des Bahnhofs geht auf den Vulkanplatz hinaus. Der wirkt im Moment mit seinen neuen Bäumchen noch leer und gewöhnungsbedürftig. Das ist zugleich die Endstation der Tramlinie 4, die Altstetten mit Zürich-West zusammenwachsen lässt. Hier entwickelt sich ein modernes, urbanes Dienstleistungszentrum: Banken und Versicherungen haben ihre IT-Abteilungen hierher verlegt, die IBM ihr europäisches Hauptquartier. Die Industrie ist mit Micafil vertreten. Allein die UBS beschäftigt in Altstetten 7500 Mitarbeiter. Das Quartier hat mit 34'000 Beschäftigten mehr Arbeitsplätze als Einwohner.

Neben den Geleisen
Ein Soziotop der speziellen Art

Auch das Gewerbe und mittlere Betriebe fühlen sich in Altstetten wohl. Seit mehr als zehn Jahren gehört die Kreativwirtschaft zu den Neuzuzügern. Das ist beispielsweise an der Hermetschloostrasse der Fall. Das ehemalige Lager- und Verwaltungshaus von Franz Karl Weber gehört heute einer Pensionskasse und der von den Mietern gegründeten Genossenschaft Gleis 70. Rund 180 Leute arbeiten in diesem Gebäude: Schlosser, Regisseure, Event-Veranstalter, Gitarrenbauer, Grafiker, Designer, Fotografinnen, Schreiner und Architekten.

Sie alle profitieren vom relativ günstigen Mietzins und teilen sich die Ateliers. André Simmen vom Filmtechniker-Kollektiv kommt geradezu ins Schwärmen, wenn er den Alltag schildert: «Wir tauschen Ideen aus, arbeiten oft zusammen und treffen uns in der hauseigenen, öffentlich zugänglichen Dachkantine», sagt er. «Wir sind eine Art Rote Fabrik auf privater Basis, aber ohne Event-Bereich.» Ein Soziotop der speziellen Art ist an der Aargauerstrasse auf einer Brache zwischen Autobahn und Bahngeleise anzutreffen. Neben den Containern der Asylbewerber hat sich das Basislager mit seiner Containersiedlung niedergelassen. Demnächst gibt es zusätzlichen Betrieb durch die mit einer Holzwand von ihnen abgetrennten Sexboxen. Das Ganze wirkt wie ein surrealer Traum.

Die Container werden durch Blumen und Schatten spendende Bäume voneinander getrennt. Hier arbeiten Künstlerinnen und Gewerbetreibende wie in der Genossenschaft Gleis 70. Die Kinder der Asylbewerber spielen auf dem Areal. «Kunsttherapeutinnen, die auf dem Gelände das Malatelier Kunstasyl betreiben, haben mit ihnen zusammen Blumenkisten bemalt», erzählt Maria Weiss. Ihr Atelier befindet sich im Basislager, wo sie Handtaschen aus alten Skifellen herstellt. In der Binz hat sie manchmal bis spät am Abend gearbeitet. «Das kommt jetzt nicht mehr so oft vor, weil ich mich hier in der Dunkelheit nicht so wohl fühle.» Und was ist mit den Sexboxen? «Für die Frauen ist das eine Chance, unter humaneren Bedingungen anschaffen zu können», sagt Weiss. «Aber werden auch die Freier mitmachen?»

Zürichs grösstes Quartier
Altstetten hat ein Imageproblem

Die Quartierbewohnerinnen und -bewohner sind wegen der Sexboxen beunruhigt. Viele befürchten, dass hier ennet den Gleisen das Gleiche passiert wie am Sihlquai: «Mehrverkehr und Drogenkonsum», sagt Esther Leibundgut. «Alles, was die Stadt nicht will, kommt nach Altstetten. Wir werden zu ihrem Abfallkübel.» Ob dies berechtigte oder eingebildete Ängste sind, wird sich weisen, wenn die Verrichtungsboxen ihren Betrieb Ende August aufnehmen. Das ­Gleiche gilt für das Bundesasylzentrum mit den beschleunigten Verfahren. Es ist als Testbetrieb deklariert und soll Anfang 2014 auf dem Juch-Areal starten, wo heute schon ein Nothilfezentrum und kommunale Wohnräume für Asylbewerber stehen. SP-Stadtrat Martin Waser spricht von einer vorübergehenden Lösung.

Trotz Sexboxen und dem Zusammenwachsen mit Zürich-West auf der einen und Schlieren auf der andern Seite ist Altstetten immer noch ein grosses Dorf geblieben. «Wir grüssen uns auf der Strasse», sagt Quartiervereinspräsidentin Leibundgut. «Wir haben einen guten Zusammenhalt und ein intaktes Quartierleben.» Auch SP-Kantonsrätin Emy Lalli streicht die positiven Seiten hervor. «Die Nähe zur City, der Wald als Naherholungsgebiet», zählt sie auf, «die zahlreichen Genossenschaftsbauten und die erste Tagesschule in Zürich. Darauf bin ich besonders stolz.»

Der Dorfcharakter bestimmt das Image des Quartiers. «Altstetten kennen die wenigsten Zürcherinnen und Zürcher. Das Quartier gilt als langweilig, sogar spiessig», sagt Nicola Behrens vom Stadtarchiv, der am städtischen Quartierspiegel über Altstetten mitgearbeitet hat. Dabei gibt es in Altstetten fast alles: zwei Sportanlagen, ein Hallenbad, das die Quartierbevölkerung vor dem Abbruch gerettet hat, den Letzipark, das erste Einkaufszentrum von Zürich, ein Fussballstadion, das besetzte Koch-Areal, das Turbinenbräu und eine Clubszene.

«Bei der Eingemeindung 1934 war Altstetten ein Dorf», erzählt Behrens. «Die eine Hälfte seiner Bewohner waren Bauern, die andere Arbeiter. Man war bescheiden und eher konservativ. Darum ist man in Altstetten oft skeptisch gegenüber Veränderungen.» Mit grossen Veränderungen wird jedoch zu rechnen sein. Bis ins Jahr 2030 werden voraussichtlich nochmals 8000 Einwohner nach Altstetten ziehen und 4000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

Erstellt: 09.08.2013, 08:14 Uhr

Ein Zehntel der Stadt

Bevölkerung: 31 381 Einwohner. Davon 36,3 Prozent Ausländer/innen. Zuzüge: 3269, Wegzüge: 2735. Konfessionszugehörigkeit: Ref. 6494, Kath. 10 841.

Arbeit: Beschäftigte: 34 285. Häufigste Branchen: Finanzdienstleistungen (6565), Gebäudebetreuung (4044), Grosshandel (3976). Arbeitslosenquote: 4,4 Prozent.

Geografie und Flächennutzung: Gebäude 12 Prozent, Hausumschwung 34,9 Prozent, Verkehr 15,3 Prozent, Park- und Sportanlage 6,3 Prozent, Wiesen und Äcker 3,9 Prozent, Wald 22,3 Prozent, Gewässer 1,5 Prozent.

Wohnen: 25,8 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner leben in Einfamilienhäusern, 58,1 Prozent in Mehrfamilienhäusern, der Rest in Alters- und Behindertenheimen oder in anderen Wohnformen.

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Das Quartier hat auch eine progressive Seite

Rückständig und stockkonservativ seien sie, die Altstetter. Zusammen mit den Schwamendingern «die grössten Bünzli der Stadt». Und, das vor allem: «Absolut intolerant!» Solches erfährt man von jenen, die das Munkeln und Tuscheln dem direkten, offenen Votum vorziehen. Klar, es sind «bloss» Klischees, Pauschalisierungen, Vorurteile. Doch sie erzielen Wirkung. Irgendwie will es dem Stadtgebiet in Zürichs Westen einfach nicht gelingen, die schlechte Aura, die ihm seit Dekaden anhaftet, loszuwerden. Nach Altstetten ziehen? Für viele Junge nach wie vor undenkbar!

Diese Sichtweise ist nicht nur einfältig, sie ist auch eingeschränkt: Altstetten hatte (und hat noch) eine überraschend progressive und weltoffene Seite – vorab, wenn man den Fokus auf die Zürcher Clubkultur richtet. Bereits 1982 eröffnete an der Baslerstrasse 80 unweit des Letzigrundstadions das Big Apple – einer der raren Clubs, dessen Programm weder auf Mainstreamliebhaber noch auf Discohüpfer ausgerichtet war: Hier tanzte man zu New Wave und melodiösem Gitarrenpop; es war eine Heimat für Freaks und Melancholiker, die sonst nirgendwo rein- oder unterkamen, die Getränke brachte man selber mit.

Mindestens so populär – vor allem in der Schwulenszene – war der Club Aera an der Albulastrasse unweit des Letziparks, den Willy Bühlmann von 1996 bis 2004 betrieb und der wegen des erstklassigen elektronischen Sounds im Laufe der Zeit auch viele Heteros anzog. Auch das Labyrinth, der andere bekannte Homosexuellenclub jener Tage, begann seine Geschichte 1994 in Altstetten (an der Baslerstrasse), bevor er 1996 an die Pfingstweidstrasse im Kreis 5 umzog. 2006 kam es zu einem kurzen und eher missglückten Altstetter Comeback an der Hohlstrasse, dann war Schluss. Weitere schillernde (wenn auch nicht immer ganz legale, von den Anwohnern jedoch geduldete bis geschätzte) Nightclubs rund um den Letzipark waren das Brut und das Labitzke; sogar in einem Brockenhaus neben dem Einkaufszentrum wurden heftige Feten veranstaltet.

Heute finden die «wilden» Altstetter Nächte weniger auf den Dancefloors, dafür vermehrt auf Konzertbühnen statt – einerseits im Komplex 457 an der Hohlstrasse (da wo früher die Gigadisco Jail zu Hause war), andererseits im Elmo Delmo, dessen Standort aber Insidern vorbehalten ist.

Die schräge Hommage

Definitiv «cool» (einige sagen gar «kult») wurde Altstetten durch einen Rap der Hip-Hop-Gruppe Allschwil Posse: Das Duo nahm die Tatsache, dass die Fans des FC Basel bei ihren Zuganreisen nach Zürich meist auf einem Gleisabschnitt in Altstetten gestoppt wurden, zum Anlass für einen Song: Er heisst «Kessel von Altschtette» – es ist die wohl schrägste Hommage, die einem Zürcher Stadtquartier jemals zuteil wurde.

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Altstetten in Zahlen

Bevölkerung: 31'381 Einwohner. Davon 36,3 Prozent Ausländer/innen. Zuzüge: 3269, Wegzüge: 2735. Konfessions­zugehörigkeit: Ref. 6494, Kath. 10 841.

Arbeit: Beschäftigte: 34'285. Häufigste Branchen: Finanzdienstleistungen (6565), Gebäudebetreuung (4044), Grosshandel (3976). Arbeitslosenquote: 4,4 Prozent.

Geografie und Flächennutzung: Gebäude 12 Prozent, Hausumschwung 34,9 Prozent, Verkehr 15,3 Prozent, Park- und Sportanlage
6,3 Prozent, Wiesen und Äcker 3,9 Prozent, Wald 22,3 Prozent, Gewässer 1,5 Prozent.

Wohnen: 25,8 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner leben in Einfamilienhäusern, 58,1 Prozent in Mehrfamilienhäusern, der Rest in Alters- und Behindertenheimen oder in anderen Wohnformen.
Zahlen/Angaben: 2010 und 2011

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