Deepfakes: So leicht lassen sich Gesichter in Videos fälschen

SRF-Datenjournalist Timo Grossenbacher zeigt bei der Grafikmesse in Oerlikon die Möglichkeiten und Gefahren der Videomanipulation.

Was, wenn man Videos nicht mehr trauen kann? Timo Grossenbacher im Interview. (Video: Lea Blum)

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Prominente, die unfreiwillig in Pornos auftreten und Sätze, die nie gesagt wurden: Gefälschte Video- und Tonaufnahmen können dank neuer Technologien täuschend echt aussehen. Sogenannte Deepfakes sind Ende letzten Jahres wie aus dem Nichts aufgetaucht und sorgen für viel Furore.

Timo Grossenbacher, Datenjournalist beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF erklärt im Video oben, was hinter der Technologie des Gesichtertauschs steckt, was man benötigt, um selbst Deepfakes zu erstellen und wie sich die Technologie auf die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten auswirkt.

GrafikSchweiz, vom 26. - 28. Oktober 2018 von 11:00 bis 20:00 Uhr in der Halle 622 Zürich-Oerlikon. Tages-Eintritt für Ewachsene: 22.00 CHF, mit Kulturlegi: 15.00 CHF, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: gratis. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 27.10.2018, 14:39 Uhr

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