Nach Unfall Radar gerammt

Auf der Regensbergstrasse in Zürich Oerlikon kam es am Sonntagabend zu einem spektakulären Selbstunfall.

Unfall auf der Regensbergstrasse: Am Radarkasten zum Stillstand gekommen.

Markus Heinzer

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Ein 46-jähriger Mercedes-Fahrer geriet um 16.55 Uhr rechts aufs Trottoir, rasierte einen Baum weg, drückte einen soliden Fernwärmeschacht aus Beton um, knickte weitere Bäume und rammte nach 50 Metern den modernen Laserradar auf Höhe der Regensbergstrasse 239. Der Mann verstauchte beide Füsse, seine Beifahrerin erlitt Knieverletzungen.

Gemäss Stadtpolizei kommt ein medizinisches oder ein technisches Problem als Unfallursache in Frage.

Allein die Radaranlage kostet rund 70'000 Franken. Eine Auswertung des Radars könnte Hinweise auf die Unfallursache geben - sofern er geblitzt hat und nicht zu fest beschädigt ist. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 21.09.2008, 23:09 Uhr

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