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Abgespecktes Milliardenprojekt

Stadt und Kanton Zürich haben die Planung fürs neue Hochschulquartier angepasst. Die Anwohner bleiben unzufrieden.

Hier sollen die Neubauten hinkommen.
Hier sollen die Neubauten hinkommen.
Kanton ZH
Diese Ausmasse darf der Neubau der Uni maximal haben. (Im Vordergrund die Rämistrasse.)
Diese Ausmasse darf der Neubau der Uni maximal haben. (Im Vordergrund die Rämistrasse.)
Kanton ZH
Zum Vergleich: Mit diesem Profil, vom Lindenhof gesehen,  operierten die Gegner des Projekts – allerdings noch aufgrund der alten Maximalhöhen.
Zum Vergleich: Mit diesem Profil, vom Lindenhof gesehen, operierten die Gegner des Projekts – allerdings noch aufgrund der alten Maximalhöhen.
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Gleich drei Regierungsräte und zwei Stadträte, der Präsident der Universität, der Präsident des Unispitalrats und der Vizepräsident der ETH überboten sich gestern vor Medienvertretern mit Superlativen. Das Generationenprojekt im Zürcher Hochschulquartier werde «Zürichs Position als Bildungsstandort mit Weltgeltung» festigen, schwärmte Bildungsdirektorin Silvia Steiner (CVP). Nur die Universitätsstadt Boston könne im Zentrum eine so geballte Ladung von Spitzenhochschulen bieten wie Zürich.

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