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Absteigen oder 2000 Franken zahlen

Deutliches Zeichen: Seit Ende Oktober 2014 sind auf dem Perron des SZU-Bahnhofs Giesshübel grosse Velofahrverbots-Markierungen angebracht. Wer trotzdem nicht absteigt, kann mit bis zu 2000 Franken gebüsst werden.
Fahrverbot auf Privatgrund: Dank eines audienzrichterlichen Urteils des Bezirksgerichts Zürich hat die SZU das Recht, ein sogenanntes Privatverbot auszusprechen.
Die Verkehrssituation am Bahnhof Giesshübel: Rot die offizielle Veloroute, schwarz die von der SP3 vorgeschlagene Route mit einem Bahnübergang.
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