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Absteigen oder 2000 Franken zahlen

Die Verkehrssituation am Bahnhof Giesshübel im Kreis 3 verleitet zu illegalen Fahrten. Ab sofort drohen fehlbaren Velofahrern aber saftige Bussen.

Deutliches Zeichen: Seit Ende Oktober 2014 sind auf dem Perron des SZU-Bahnhofs Giesshübel grosse Velofahrverbots-Markierungen angebracht. Wer trotzdem nicht absteigt, kann mit bis zu 2000 Franken gebüsst werden.
Deutliches Zeichen: Seit Ende Oktober 2014 sind auf dem Perron des SZU-Bahnhofs Giesshübel grosse Velofahrverbots-Markierungen angebracht. Wer trotzdem nicht absteigt, kann mit bis zu 2000 Franken gebüsst werden.
Doris Fanconi
Fahrverbot auf Privatgrund: Dank eines audienzrichterlichen Urteils des Bezirksgerichts Zürich hat die SZU das Recht, ein sogenanntes Privatverbot auszusprechen.
Fahrverbot auf Privatgrund: Dank eines audienzrichterlichen Urteils des Bezirksgerichts Zürich hat die SZU das Recht, ein sogenanntes Privatverbot auszusprechen.
Doris Fanconi
Die Verkehrssituation am Bahnhof Giesshübel: Rot die offizielle Veloroute, schwarz die von der SP3 vorgeschlagene Route mit einem Bahnübergang.
Die Verkehrssituation am Bahnhof Giesshübel: Rot die offizielle Veloroute, schwarz die von der SP3 vorgeschlagene Route mit einem Bahnübergang.
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Falschfahren gehört für viele Velofahrer, die auf dem schnellsten Weg vom Friesenberg-Quartier zum Hauptbahnhof fahren möchten, fast schon dazu. Wer die Geleise der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU) und die Sihl passieren will, muss via Manessestrasse und Utobrücke fahren. Das ist vielen zu lange. Sie wählen den direkten Weg über den Bahnhof Giesshübel – und verstossen dabei gegen die Verkehrsregeln.

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