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Adelheid von Muralt setzt dem Zürcher Stadtrat ein Ultimatum

Die Eigentümerin der Casa von Muralt verlangt, dass die Stadt auf die Villa verzichtet, die sie ihr einst geschenkt hat. Kommt man ihrem Willen bis zum 2. Juli nicht nach, will sie das Haus verkaufen.

Ist vom Stadtrat enttäuscht: Adelheid von Muralt am Eingang zur Casa von Muralt.
Ist vom Stadtrat enttäuscht: Adelheid von Muralt am Eingang zur Casa von Muralt.
Keystone

Adelheid von Muralt hat genug: Sie setzt dem freisinnigen Stadtrat Martin Vollenwyder ein Ultimatum. «Wenn Sie bis 2. Juli 2012 nicht handeln, verfüge ich über die Casa von Muralt!», schreibt sie dem Finanzvorsteher in einem offenen Brief, der heute im «Tages Anzeiger» als Inserat erschien.

Adelheid von Muralt verlangt vom Stadtrat, dass er ihr das schriftliche Schenkungsversprechen aushändigt, das sie 1997 beurkunden liess. Darin hatte sie festgehalten, dass das Haus nach ihrem Ableben an die Stadt übergehen soll – mit der Auflage, die Casa von Muralt als Gästehaus zu nutzen.

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