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Adieu, Sommerbadi

Die letzten Tage und Wochen haben den Zürcher Fluss-, See- und Freibädern doch noch eine gute Bilanz beschert. Ganz vorbei ist die Saison auch jetzt noch nicht.

Die heissen Tage sind gezählt: Die meisten Freibäder der Stadt Zürich haben am 18. September die Saison 2016 beendet. Rumlümmeln wie hier am Letten kann man aber auch im Herbst und Winter.
Die heissen Tage sind gezählt: Die meisten Freibäder der Stadt Zürich haben am 18. September die Saison 2016 beendet. Rumlümmeln wie hier am Letten kann man aber auch im Herbst und Winter.
Keystone

Der Herbst kommt, die Badisaison endet – wenn auch nicht ganz. Traditionellerweise bleibt auch in diesem Jahr das Seebad Utoquai eine Woche länger offen als die übrigen Sommerbäder der Stadt Zürich. Dort endet der Badebetrieb erst am kommenden Sonntag.

Im Freibad Allenmoos sind die Beachvolleyballfelder, der Kinderspielplatz und die Grillstellen sogar noch bis zum 30. Oktober täglich von 10 bis 20 Uhr kostenlos zugänglich. Zudem bleiben die Parkanlagen der Bäder Tiefenbrunnen und Mythenquai erneut während der Wintermonate offen.

Highlight Sprungturm

Alle übrigen Frei-, Fluss- und Seebäder der Stadt Zürich gingen gestern Sonntag nach einem herrlichen Saisonende mit perfektem Spätsommerwetter und hohen Wassertemperaturen zu. Mit gut 1,6 Millionen Badegästen liegt die Sommersaison 2016 über dem Durchschnitt der letzten Jahre, bilanziert das Zürcher Sportamt am Montag in einem Communiqué.

Ein Highlight dieses Badesommers sei der temporäre Sprungturm neben der Quaibrücke gewesen, der für das Züri-Fäscht aufgebaut wurde und danach noch einige Wochen genutzt werden konnte. 3654-mal haben Badende von dort den Sprung in den See gewagt.

Grosse Schwankungen der Besucherzahlen

«Dank der ausserordentlich schönen Wochen im August und September sind wir mit der Saison 2016 sehr zufrieden», sagt Patrick Müller, Abteilungsleiter Badeanlagen. Auffallend seien jedoch die Schwankungen der Besucherzahlen von Woche zu Woche. Sie variierten zwischen rund 5000 bis zu einer Viertelmillion Badegäste, so Müller. «In diesen Zahlen spiegelt sich das wechselhafte Wetter dieses Sommers.»

Die regnerischen und kühlen Monate Mai und Juni haben auch den Ticketverkauf ausgebremst: 15'885-Mal wurde das Sportabo für die Sommersaison in Zürcher Bädern verkauft – 2015 waren es noch 17'887 verkaufte Abos.

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