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Harsche Vorwürfe an Zürcher SP

In der Affäre Wolff machen die Bürgerlichen jetzt Druck. Was sie kritisieren und was sie fordern.

«Die SP spielt ihre Macht so aus, dass sich ihre eigenen Stadträte die Finger nicht verbrennen»: SVP-Stadtparteipräsident und Nationalrat Mauro Tuena.
«Die SP spielt ihre Macht so aus, dass sich ihre eigenen Stadträte die Finger nicht verbrennen»: SVP-Stadtparteipräsident und Nationalrat Mauro Tuena.
Raisa Durandi

Polizeivorsteher Richard Wolff (AL) und die Nähe seiner Söhne zum besetzten Koch-Areal ist noch immer das Hauptthema in der Zürcher Politik. Doch nun verlagert sich die Diskussion etwas weg von Wolff, der bisher zum alleinigen Sündenbock gemacht wurde, und hin zur dominierenden SP-Vertretung im Stadtrat. Dass Richard Wolff zumindest ungeschickt gehandelt habe, weil er volle drei Jahre gebraucht habe, um zur Einsicht zu kommen, ist bei allen unbestritten. Aus den meisten Parteien erschallt nun aber auch Kritik an der SP, die vier Stadträte stellt und mit einer einzigen Stimme eines anderen Stadtrates jederzeit eine Mehrheit schaffen kann.

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