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«Alles für alle»

Die 13'000 Teilnehmer des 1.-Mai-Umzugs konnten an der Schlusskundgebung auf dem Bürkliplatz markige Reden hören. Trotz der Teilnahme maskierter Autonomer kam es zu keinen Zwischenfällen.

Mitten im Pulk: Der Bandwagen der Roten Falken.
Mitten im Pulk: Der Bandwagen der Roten Falken.
Newspictures/Johannes Dietschi
Viel Volk auf der Bahnhofstrasse.
Viel Volk auf der Bahnhofstrasse.
Newspictures/Johannes Dietschi
Der griechische Streikführer Panagiotis Katsaros kritisierte die Sparpolitik der Europäischen Union: «Sie meinten, dass Griechenland eine einmalige vorübergehende Sache ist, weil die Griechen faul sind. Und sie denken, dass wir unsere Lehre bekommen müssen, damit wir Europäer werden!»
Der griechische Streikführer Panagiotis Katsaros kritisierte die Sparpolitik der Europäischen Union: «Sie meinten, dass Griechenland eine einmalige vorübergehende Sache ist, weil die Griechen faul sind. Und sie denken, dass wir unsere Lehre bekommen müssen, damit wir Europäer werden!»
Newspictures/Johannes Dietschi
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Schluss mit Abzockerei, Mindestlöhne, sichere Renten und bezahlbare Mieten: Für diese Anliegen sind in der Stadt Zürich zum Tag der Arbeit Tausende von Arbeitnehmenden auf die Strasse gegangen. Nach Angaben von Polizei und Organisatoren beteiligten sich rund 13'000 Personen am Demonstrationszug durch die Innenstadt. An der Spitze marschierten die Gewerkschaften, gefolgt von den Roten Falken sowie linken Organisationen und Gruppierungen. Auffallend stark vertreten waren im Umzug Familien mit Kindern.

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