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«Als Obdachlose war ich ständig gestresst»

Sandra Brühlmann lebte auf der Strasse, trank Wodka, litt unter Gewalt und Wahnvorstellungen. Heute hat sie einen «Traumjob».

«Zum Glück konnte ich aus meiner schlimmen Vergangenheit nun etwas Gutes machen»: Sandra Brühlmann, Stadtführerin. Video: Lea Blum

Es ist ein unscheinbarer Ort mitten in der Stadt Zürich. Hier, in einer Seitengasse beim hektischen Stauffacher im Kreis 4, hat Sandra Brühlmann ihre Nächte verbracht, zusammengekauert auf einem Gitterrost. Über Monate hinweg kam sie abends her, um hier zu übernachten, meist begleitet von zwei obdachlosen Männern.

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