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Altersheim ade, Wohngemeinschaft ahoi!

Im neuen Theaterstück von Katja Früh und Patrick Frey gründen vier Menschen eine Alters-WG – ein populäres Phänomen, weiss ein Experte.

Musikzimmer in einer Alters-WG in Romanshorn, wo sich vier Senioren zu einer Wohngemeinschaft zusammengefunden haben.
Musikzimmer in einer Alters-WG in Romanshorn, wo sich vier Senioren zu einer Wohngemeinschaft zusammengefunden haben.
Zsigmond Toth

Vier Menschen um die 60 Jahre haben einen Plan. Sie wollen eine Alters-WG gründen. Das ist die Ausgangslage von «Grundriss Hoffnung», einem neuen Theaterstück von Katja Früh und Patrick Frey. Der Plot ist keinesfalls realitätsfremd. Ältere ziehen vermehrt in Wohngemeinschaften. Weshalb das so ist, weiss Ulrich Otto, vom Forschungsinstitut der Kalaidos FH Gesundheit in Zürich. Seine aktuelle Studie beschäftigt sich mit gemeinschaftlichen Wohnformen von Menschen in der zweiten Lebenshälfte.

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