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Altersheim-Taxen bleiben vorerst

Der Stadtrat will das Taxgefüge der Alterszentren nochmals überprüfen, um die rüstigen Senioren weniger zu belasten.

Von Jürg Rohrer
Der Stadtrat verzichtet auf die Anpassung der Betreuungstaxen in den städtischen Alterszentren: Seniorinnen im Alterszentrum Grünfeld (Archivbild). Foto: Keystone
Der Stadtrat verzichtet auf die Anpassung der Betreuungstaxen in den städtischen Alterszentren: Seniorinnen im Alterszentrum Grünfeld (Archivbild). Foto: Keystone

Der Stadtrat verzichtet auf die im Herbst angekündigte Anpassung der Betreuungstaxen in den städtischen Alterszentren. Geplant war, auch den rüstigen Bewohnern (Pflegestufen 0 bis 2) die sogenannten Vorhalteleistungen zu verrechnen, das sind zum Beispiel die Kosten für das Notfallpikett. Bisher mussten die Pflegestufen 0 bis 2 nichts daran zahlen, obwohl sie im Notfall davon profitieren; neu sollen es 10 Franken pro Tag sein. Der Aufenthalt im Alterszentrum würde sich so um etwa 3650 Franken im Jahr erhöhen. Andererseits wären die Betreuungstaxen der oberen Pflegestufen (8 bis 12) von 90 auf 70 Franken täglich gesenkt worden.

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