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Am HB buhlen 840 Beacons um die Smartphones der Passanten

Wer mit den schwarzen Kästen Informationen auf Smartphones sendet und wie man sich davor schützt.

Die rätselhaften, schwarzen Boxen auf Plakaten sorgten für Schlagzeilen. Foto: Urs Jaudas
Die rätselhaften, schwarzen Boxen auf Plakaten sorgten für Schlagzeilen. Foto: Urs Jaudas

Man könnte es Smartphone-Stalking nennen. Von rundherum wird Zugriff aufs Handy verlangt. Das führt eine App vor, die «Beacons» ortet. So nennt man Geräte, die mit Smartphones kommunizieren können.

An der Pestalozziwiese bei der Bahnhofstrasse zeigt die App kryptische Meldungen: Zahlen, Buchstaben, URLs, Distanzen. Die Geräte bleiben unsichtbar. In der Halle des Zürcher Hauptbahnhofs wird die Liste dann deutlich länger. Ein Beacon muss sich ganz in der Nähe befinden. Man entdeckt den Sender, wenn man den Blick nach oben richtet. Er klebt unterhalb der Anzeigetafel beim Gleis 14. Ein kleines, weiss-graues Kästchen.

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