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Anwohner befürchten, dass die ETH sie aus ihren Häusern vertreibt

Eva Venegoni will verhindern, dass ihr Haus abgerissen wird, wenn sich das Hochschulquartier weiter ausdehnt. Sie mobilisiert ihre Nachbarn und fordert Mitsprache.

Eva Venegoni: «Ich will jetzt kämpfen, bevor es zu spät ist.»
Eva Venegoni: «Ich will jetzt kämpfen, bevor es zu spät ist.»
Simon Tanner

Unter den Bewohnern des Uni-Quartiers macht sich Unmut breit. Nachbarn der ETH sorgen sich, dass sie ihre Häuser verlassen müssen, wenn dereinst die Bagger auffahren, um den Campus auszubauen. Grund für die Ängste ist das Projekt «Campus City», mit dem die ETH das Gebiet um das Hauptgebäude bis hin zum Kunsthaus umgestalten will. Vorgesehen sind unter anderem Neubauten, Parks und ein Platz neben dem Uni-Spital. Der Kanton hat die Pläne 2007 im Richtplan verankert. Und er hat sie vor zweieinhalb Jahren an einer Quartierveranstaltung öffentlich vorgestellt. Es referierten der Kantonsbaumeister sowie Politiker.

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