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Asylbewerber in die Berge schicken: FDP-Vorschlag schockiert Linke

Nebst der SVP wehrt sich auch die FDP gegen neue Asylunterkünfte in der Stadt Zürich. Nun wird eine Zivilschutzanlage im Kreis 6 eröffnet, die Personalhäuser des Triemlispitals folgen bald.

Unterbringung zusehends schwieriger: Asylbewerber bei einem gemeinnützigen Einsatz in der Küche des Triemlispitals.
Unterbringung zusehends schwieriger: Asylbewerber bei einem gemeinnützigen Einsatz in der Küche des Triemlispitals.
Keystone

In der kommenden Woche wird die Zivilschutzanlage Rösliwiese in Unterstrass zum Asylzentrum umfunktioniert. Gegen 70 Asylbewerber – Einzelpersonen, keine Familien – wird die Stadt im unterirdischen Bau unterbringen. «Nicht langfristig, sondern für einige Wochen», sagt Thomas Kunz, Direktor der AOZ (Asyl-Organisation Zürich), die im Auftrag der Stadt für die Unterbringung der Asylsuchenden zuständig ist. Es handelt sich um Menschen, die jetzt noch in einem der kantonalen Durchgangszentren wohnen. Um die Sicherheit in und rund um die Anlage zu gewährleisten, ist eine 24-Stunden-Betreuung geplant.

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