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Auch das ist Zürich – zum Glück

Nie ist Zürich internationaler als am Street-Parade-Wochenende.

Tanzen auch bei Wind und Regen: Raver an der Party am Bellevue.
Tanzen auch bei Wind und Regen: Raver an der Party am Bellevue.
Screenshot einplus.de
Auflegen bei aufziehendem Sturm? Ein Street-Parade-DJ am Bellevue.
Auflegen bei aufziehendem Sturm? Ein Street-Parade-DJ am Bellevue.
Screenshot einplus.de
Love, Peace, Happiness: Aufwachen nach der Nacht auf dem Parkplatz. (2. August 2014)
Love, Peace, Happiness: Aufwachen nach der Nacht auf dem Parkplatz. (2. August 2014)
Mirjam Fuchs
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Sie ist bei Zürchern ein beliebtes Opfer: die Street-­Parade. Alljährlich, wenn die Raver die Stadt in Beschlag nehmen, wird über die Abfallberge genörgelt, über die geschmacklos angezogenen Besoffenen, die zu schlechtem Sound tanzen. Und überhaupt: Die Parade, einst eine von der lokalen Szene getragene Party, sei nur noch ein billiger Abklatsch mit Autowerbung. Ich kann dem jeweils nur zustimmen. Die Street-­Parade, im 23. Jahr laut Organisatoren mit knapp einer Million Teilnehmern, kreiert viel Hässliches.

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