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Auf den Spuren der Parkhausmörderin

Ein abgehalfterter Reporter stochert im Fall einer verwahrten Verbrecherin. Der Inhalt von Mathias Nincks erstem Roman hat viele Bezüge zur Realität.

Zwischen Journalismus und Fiktion: Mathias Ninck in der Polizeiwache Urania.
Zwischen Journalismus und Fiktion: Mathias Ninck in der Polizeiwache Urania.
Reto Oeschger

Ist das nun wahr oder frei erfunden? Diese Frage stellt sich dem Leser und der Leserin von Mathias Nincks erstem Roman «Mordslügen». Zwar wird das eben erschienene Buch als Fiktion angepriesen, doch weist die Geschichte auch deutliche Parallelen zu einem aktuell wieder verhandelten Fall auf. Jenem der sogenannten Parkhausmörderin Caroline H., der «gefährlichsten Frau der Schweiz», die 2001 wegen Doppelmordes verurteilt wurde und seither in einem Hochsicherheitstrakt im Gefängnis einsitzt. Die Onlinezeitung «Republik» hat den Fall vor wenigen Wochen mit neuen Erkenntnissen wieder aufgerollt – und die Frage gestellt: Ist dem Geständnis der Frau zu trauen?

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