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Zürcher Kunsthaus rüstet mit Millionen gegen Räuber auf

Es war offenbar höchste Zeit: Das Kunsthaus Zürich hat neue Sicherheitsanlagen installiert. Die Stadt zahlt ein beachtliche Summe.

Die neuen Sicherheitsanlagen dienen dem Personenschutz im Brandfall und der Bewachung der «ausserordentlich wertvollen Sammlung» im Kunsthaus. Foto: Keystone
Die neuen Sicherheitsanlagen dienen dem Personenschutz im Brandfall und der Bewachung der «ausserordentlich wertvollen Sammlung» im Kunsthaus. Foto: Keystone

Der spektakuläre Kunstraub in Dresden von Ende November wirft ein Schlaglicht auf die Bedrohung, der sich Kunstmuseen weltweit gegenübersehen. Dreiste Diebe stahlen aus der Schatzkammer des Dresdner Residenzschlosses Juwelen von unschätzbarem Wert. Gefasst werden konnten die Täter bis heute nicht.

Auch im Kunsthaus Zürich mussten die Sicherheitsmassnahmen letztes Jahr verschärft werden, wie aus einer neuen Weisung des Stadtrats an den Gemeinderat hervorgeht. Die Rede ist von «zwingend zu realisierenden Investitionen in die Sicherheitsanlagen» im beste­henden Kunsthaus-Bau, da die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen veraltet seien. Der Stadtrat beantragt dem Parlament einen Beitrag von 4,1 Millionen Franken für die Erneuerung der Sicherheitssysteme.

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