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Ausgekaut, ausgespuckt – und dann wirds Kunst

Der Künstler Ben Wilson hat innert vier Tagen 20 Miniaturen auf Zürichs Strassen gemalt. Als Untergrund nutzte er Kaugummis, die auf dem Pflaster kleben. Das hat einen Grund.

Scharf beobachtet: Der Künstler Ben Wilson kreiert ein Kunstwerk beim Cabaret Voltaire unter den Augen einer Bewunderin.
Scharf beobachtet: Der Künstler Ben Wilson kreiert ein Kunstwerk beim Cabaret Voltaire unter den Augen einer Bewunderin.
zvg

Man muss zweimal hinsehen, um zu erkennen, was da auf dem Boden ist. Ein verlorener Ohrring? Eine Brosche? Ein anderes Schmuckstück? Nein, ein Gemälde. Auf einem ausgespuckten, auf dem Pflaster festgetretenen Kaugummi. 20 dieser Miniaturen schmücken seit Ende August Zürichs Strassen. Wo sie sich befinden, ist auf einer Karte festgehalten, die seit kurzem im Musée Visionnaire gratis bezogen werden kann.

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