Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Ausländer irritiert, dass sie nur als Steuerzahler dazugehören»

Jeder zweite 30- bis 39-jährige Zürcher hat keinen Schweizer Pass: Manche leben vorzugsweise unter ihresgleichen – etwa in einem Zürcher Pub beim Fussball-Gucken.

«Stadt der Zukunft» heisst das Programm, in dessen Rahmen sich die Stadt Zürich mit den 30- bis 39-Jährigen befasst. Warum verkörpert diese Altersgruppe für Sie die Zukunft?

Knapp 100'000 Zürcherinnen und Zürcher sind 30- bis 39-jährig. Gewöhnlich heisst es, die Gesellschaft sei am Überaltern. Ist Zürich ein Spezialfall?

Noch in den 90er-Jahren dominierten in Zürich die Über-60-Jährigen. Was ist passiert?

Das heisst dann aber auch: Die meisten sind immer auf dem Sprung zum Weiterziehen?

Was sind das für Leute, die 30- bis 39-Jährigen?

Was bedeutet Zürichs Verjüngung nun für die Stadt?

Sie fordern einen weiteren Anlauf, um das kommunale Ausländerstimmrecht einzuführen?

Das heisst?

Mit dem «Stadt der Zukunft»-Programm kümmert sich die Stadt um eine Altersgruppe, die sich auch selber, ohne öffentliche Beihilfe, behaupten kann.

Und was konkret bringt nun das «Stadt der Zukunft»-Programm?