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Baubewilligung für Wincity erteilt

Nach den Sommerferien erfolgt der Spatenstich für das Winterthurer Sportzentrum neben der Eishalle Deutweg. Die erste Bauetappe ist für 2018 geplant.

Die NLA-Handballmannschaft von Pfadi Winterthur.
Die NLA-Handballmannschaft von Pfadi Winterthur.
PD
Die Eissporthalle Deutweg: Hier beim Achtelfinalspiel des Schweizer Cups zwischen dem FC Töss und dem FC Luzern im November 2009.
Die Eissporthalle Deutweg: Hier beim Achtelfinalspiel des Schweizer Cups zwischen dem FC Töss und dem FC Luzern im November 2009.
Patrick B. Kraemer, Keystone
Auch Stéphane Lambiel trat bereits in der Eishalle Deutweg auf. Hier bei der Schweizermeisterschaft im Dezember 2007.
Auch Stéphane Lambiel trat bereits in der Eishalle Deutweg auf. Hier bei der Schweizermeisterschaft im Dezember 2007.
Eddy Risch, Keystone
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Die Stadt Winterthur hat die Baubewilligung für das neue Sportzentrum Wincity erteilt. Die Finanzierung der ersten Bauetappe sei gesichert, teilten die Initanten am Montag mit. Erstellt werden als erstes die Ballsportarena, die auch für nationale Spiele genutzt werden kann, und der Sporttrakt 1, in dem verschiedene sportbezogene Nutzer einziehen werden.

Wincity mit der Ballsportarena soll die neue Heimat des Handballclubs Pfadi Winterthur werden. Aber auch andere Sportarten sollen Platz finden, versichern die Initianten aus dem Umfeld des Handballclubs. In einer zweiten Etappe, sobald weitere Flächen vermietet werden können, folgt dann der Bau des Sporttraktes 2.

Kantonsspital als Ankermieter

Das Investitionsvolumen beträgt rund 35 Millionen Franken. Die Stadt stellt den Investoren das Land im Baurecht zur Verfügung. Geplant sind neben der Arena auch Angebote für Sportmedizin, Rehabilitation, Diagnostik, ein Fitnesscenter, eine Sportschule und Gastronomie.

Bereits an Bord geholte Ankermieter sind das Kantonsspital Winterthur, der Sportmedizinanbieter Medbase und die Sport-Oberstufenschule NET von Swiss Olympic.

SDA

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