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Bei der Seeüberquerung ändert sich einiges

Am Tag des Anlasses einfach zum See gehen und mitschwimmen geht nicht mehr. Die Anzahl Teilnehmende wird beschränkt.

10'000 Teilnehmer wie in der Ausgabe von 2017, als ein Schwimmer starb, sind zu viele. Ab Juli sind es höchstens 9000.
10'000 Teilnehmer wie in der Ausgabe von 2017, als ein Schwimmer starb, sind zu viele. Ab Juli sind es höchstens 9000.
Reto Oeschger

Über 10'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zu viel: Die Organisatoren der Zürcher Seeüberquerung haben ihr Konzept überarbeitet und führen für die diesjährige Ausgabe eine Teilnehmerbeschränkung ein. Mitmachen können nur noch 9000 Schwimmerinnen und Schwimmer.

Wer an der Schwimmveranstaltung vom 4. Juli mitmachen will, muss somit im voraus ein Ticket kaufen. Neu ist auch, dass die Schwimmer eine verbindliche Startzeit auswählen müssen. Eine Tageskasse gibt es nur noch, falls nicht alle Tickets im voraus verkauft wurden, wie die Veranstalter heute Mittwoch mitteilten.

Der Vorverkauf öffnet - falls das Wetter am 4. Juli gut ist und der Anlass dann durchgeführt wird - am 2. Juli am Mittag.

Mehr Rettungssanitäter

Die Organisatoren passen zudem ihr Sicherheitskonzept an. Künftig wird jeweils eine Rettungssanität im Start wie auch im Ziel postiert. Im Strandbad Tiefenbrunnen wird ein zusätzlicher Samariterposten eingerichtet. Bei der letztjährigen Ausgabe war ein 66-jähriger Schwimmer gestorben.

Die 1500 Meter lange Schwimmstrecke führt vom Strandbad Mythenquai in das gegenüberliegende Strandbad Tiefenbrunnen. Über 100 Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer sicherten die Strecke.

Ersatzdaten sind der 11. Juli und der 22. August.

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