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Betrunken Autofahren: So sieht das aus

Mit einem virtuellen Fahrsimulator kann man die Auswirkungen von Alkohol oder Müdigkeit am eigenen Leib erleben.

«Ich muss kurz stoppen, mir wird übel»: Bei der virtuellen Testfahrt könnte einem etwas mulmig werden.

Wer unter Alkoholeinfluss am Steuer sitzt, riskiert sein Leben. Dies gilt auch für Autofahren im schläfrigen oder abgelenkten Zustand. Ein Virtual-Reality-Fahrsimulator von der Fachstelle für Unfallprävention im Strassenverkehr «Am Steuer nie», zeigt diese Gefahren erlebbar auf. Im Video oben sehen Sie, wie sich illegale Substanzen, Unaufmerksamkeit und Schläfrigkeit auf das eigene Fahrverhalten auswirken können und welche Sicht man dann noch auf die Fahrbahn hat.

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