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«Die Manifesta ist vielen gar nicht aufgefallen»

Nach gut drei Monaten ging am Wochenende die Kunstbiennale Manifesta 11 zu Ende. Eine Umfrage zeigt: Manche haben gar nicht gemerkt, dass sie stattgefunden hat.

Kein Interesse, kein Zugang, keine Ahnung: Kritische Stimmen zum Ende der Manifesta.

Seit dem 11. Juni war Zürich Gast der durch Europa wandernden Kunstbiennale Manifesta 11. Gestern Sonntag ging sie zu Ende. Mehr als 200 Veranstaltungen und 38 sogenannte Parallel-Events wurden in dieser Zeit durchgeführt. Allein im Cabaret Voltaire im Niederdorf fanden über 500 Performances statt. Gut 170'000 Personen haben laut Angaben der Organisatoren Ausstellungen in Löwenbräukunst, Helmhaus und auf dem Manifesta-Floss besucht. Hinzu kommen gut 25'000 Teilnehmer an Vermittlungsangeboten und Führungen sowie 3400 Besuche von Schülern.

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