Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«In der Minderheit hat man weniger Gestaltungspotenzial»

Wie stellen Sie Ihren Karton bei der Kartonabfuhr vor das Haus?

Wer das nicht so macht, muss mit einer saftigen Busse rechnen. Ist das nicht übertrieben?

Das ist eine typische Antwort des Stadtrats Leutenegger.

Der Flop mit den Sonnenschirmen hat Ihnen Spott und den Titel eines Schattenministers eingebracht. Können Sie damit leben?

«Zweiradverkehr in der Stadt ist sehr effizient, aber das ­Gewerbe ist auf Parkplätze angewiesen.»

Filippo Leutenegger

Verwaltungsintern wurden Sie vor den gewählten Sonnenschirmen gewarnt. Warum haben Sie nicht auf die Fachleute gehört?

Die Information stammt aus Ihrem Umfeld.

Der untere Teil der Rämistrasse ist für Sie der Schandfleck Zürichs. Ein Projekt soll ihn verbessern – ausgelöst wurde dieses durch die Forderung eines Velowegs. Glauben Sie, dass die Bevölkerung Dutzende von ­Millionen ausgeben wird für ein paar Meter Veloweg?

Grüne Gemeinderäte werfen Ihnen vor, Velowege zu verzögern, aber um jeden Parkplatz zu kämpfen.

Das ERZ mit Chef Urs Pauli sorgte für einen Skandal in Ihrem Departement. Hat Sie das getroffen?

Vor allem die AL wirft Ihnen vor, Hinweise lange ignoriert zu haben.

Jedes Dossier muss über Ihren Tisch. Sind Sie ein Kontrollfreak?

Sie sind einer von drei Bürgerlichen im Stadtrat gegen sechs Linke. Ist der Frust gross bei Ihnen, weil Sie deswegen oft unterliegen?

Als Stadtpräsident würden Sie wohl einem linken Stadtrat vorstehen. Was würde das bedeuten?