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Brandanschlag in Zürich: Die SBB sind von ihrer Haftung befreit

Von den gestrigen Zugsausfällen und Verspätungen aufgrund eines Brandanschlags waren Tausende Reisende betroffen. Viel Hoffnung auf Schadenersatz gibt es allerdings nicht.

SBB-Personal in Glattbrugg: Die Reparaturen nach den Brandanschlägen dauerten mehrere Stunden an.
SBB-Personal in Glattbrugg: Die Reparaturen nach den Brandanschlägen dauerten mehrere Stunden an.
Raisa Durandi
Heikle Arbeiten: Für die Behebung der Schäden musste der Strom auf einem ganzen Abschnitt der SBB-Strecke bei Glattbrugg abgestellt werden.
Heikle Arbeiten: Für die Behebung der Schäden musste der Strom auf einem ganzen Abschnitt der SBB-Strecke bei Glattbrugg abgestellt werden.
Raisa Durandi
Das Gedränge auf dem Tramperron von Glattbrugg ist beträchtlich. (7. Juni 2016)
Das Gedränge auf dem Tramperron von Glattbrugg ist beträchtlich. (7. Juni 2016)
Ennio Leanza, Keystone
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Einen Tag nach der gezielten Brandstiftung auf ein wichtiges Verbindungskabel im Schienennetz der SBB ist noch immer nichts über die Täterschaft bekannt. Ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Wie die Sprecherin der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich auf Anfrage sagt, laufen umfassende Ermittlungen. «Sobald neue Erkenntnisse zum Fall vorliegen, werden wir die Öffentlichkeit informieren.» Mehr war nicht in Erfahrung zu bringen.

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