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Wie modern ist die Schweiz?

Bundesrätin Sommaruga und ETH-Rektorin Sarah Springman sprechen am «Tages-Anzeiger»-Meeting 2018 über Frauen in der Arbeitswelt von morgen.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga und ETH-Rektorin Sarah Springman sprachen mit TA-Chefredaktorin Judith Wittwer am TA-Meeting 2018 über Frauen in der Arbeitswelt von morgen. (Video: Lea Blum)

Am Rednerpult steht Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements und die Rektorin der ETH Zürich, Prof. Dr. Sarah Springman. Zum traditionellen Zeitungs­meeting hat TA-Chefredaktorin Judith Wittwer eingeladen, die den Anlass moderiert und im Anschluss an die Reden das Gespräch mit den beiden führt. Verfolgen Sie den Anlass rund ums Thema «Frauen in der Arbeitswelt von morgen - wie modern ist die Schweiz?» oben im Live-Stream.

Als Bundesrätin und Politikerin der Sozialdemokratischen Partei sucht Simonetta Sommaruga pragmatisch nach Lösungen und gilt in Bundesbern als gewiefte Strategin. Seit ihrem Amtsantritt hat sie das Familienrecht an die veränderten Bedürfnisse der Mütter und Väter angepasst. Auch in Frauenfragen zeigt Simonetta Sommaruga einen ausgeprägten Sinn fürs Machbare. Bundesrat und Parlament haben ihre Vorlagen zum Schutz vor Zwangsehen, Menschenhandel und häuslicher Gewalt mitgetragen. Zudem möchte sie die Vertretung der Frauen in den Chefetagen sowie die Lohngleichheit fördern.

Sarah Springman ist seit 1997 Professorin für Geotechnik an der ETH Zürich. Seit 2015 ist sie auch Rektorin der Hochschule. Das Forschungsinteresse der Britin gilt der Interaktion zwischen Boden und Bauwerken. Sie studierte in Cambridge Ingenieurwissenschaften und 1997 folgte ihr Ruf in die Schweiz. In Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Arbeit erhielt sie 2013 die Ehrendoktorwürde der Universität Bath und 2016 die Ehrendoktorwürde der Universität Bern. Im Laufe ihrer Karriere hat sie gut zwei Dutzend Doktorierende bei der Promotion betreut und viele junge Frauen für ein Ingenieurstudium begeistert.

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