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«Busen-Meyer» darf nicht mehr operieren

Die Gesundheitsdirektion hat ein vorsorgliches Operationsverbot für ­Peter Meyer-Fürst verfügt. Dieser will pausieren – aber nicht grundsätzlich aufhören.

Nun wird er also doch noch gestoppt: Der Schönheitschirurg Peter Meyer-Fürst (Archivbild). Foto: Bruno Schlatter
Nun wird er also doch noch gestoppt: Der Schönheitschirurg Peter Meyer-Fürst (Archivbild). Foto: Bruno Schlatter

Nun wird er also doch noch gestoppt, der als «Busen-Meyer» bekannte Schönheitschirurg Peter Meyer-Fürst. Seit Jahrzehnten war er wegen misslungener Behandlungen wiederholt in die Schlagzeilen geraten und konnte trotzdem immer weitermachen. Ein Entscheid der Zürcher Gesundheitsdirektion von 2009, dem damals 73-jährigen Chirurgen die Berufsausübungsbewilligung nicht mehr zu erneuern, wurde vom Verwaltungsgericht umgestossen; dieses sah «kein gewichtiges öffentliches Interesse an der Bewilligungsverweigerung» (Redaktion Tamedia vom 2. Februar).

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