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Cafés auf öffentlichem Grund brauchen neu eine Baubewilligung

Der Stadtrat von Zürich gleicht die Verfahren für den Betrieb einer Aussenwirtschaft an. Neu brauchen auch Cafés auf öffentlichem Grund eine einmalige Baubewilligung.

Wirte von Strassencafés auf öffentlichen Plätzen und Trottoirs mussten bis anhin lediglich eine Bewilligung bei der Stadtpolizei einholen. Für die Nutzung des Platzes war zusätzlich eine jährliche Gebühr zu entrichten. Wer eine Aussenwirtschaft auf privatem Grund betrieb, musste seit 1999 zusätzlich eine Baubewilligung einholen. Ab 2009 kommt es nun zu einer Angleichung der Verfahren, indem für neue Cafés in jedem Fall eine Baubewilligung nötig ist. Bereits bestehende Gaststätten müssen kein nachträgliches Baugesuch einreichen.

Das Baubewilligungsverfahren dauert im Normalfall maximal vier Monate, wie das Hochbaudepartement mitteilte. Ein Baugesuch kostet einmalig 300 Franken. Für die Benutzung des öffentlichen Grundes entstehen den Wirten je nach Lage Kosten von 11 bis 53 Franken pro Quadratmeter und Monat.

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