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Clubs und Beizen können aufatmen: Neue Mietverträge

Die Lokale auf dem Geroldareal dürfen mindestens bis Ende 2021 bleiben. Auch für Frau Gerolds Garten sieht es gut aus.

Auf dem Geroldareal kann das pralle Kulturleben weitergehen.
Auf dem Geroldareal kann das pralle Kulturleben weitergehen.
Dominique Meienberg

Mitten in Zürich-West mit seinen Hochhäusern gibt es eine Oase: das Geroldareal mit seinen kleinen Läden, Restaurants und Clubs. Die meisten dieser Betriebe hatten bisher bloss einen Mietvertrag bis Ende 2016 oder 2017 – zum Teil gehört das Gelände Privaten, zum Teil der Stadt. Einst wollte die Stadt darauf ein Kongresszentrum bauen, doch 2013 begrub sie diese Pläne.

«Derzeit gibt es auch keine Absichten, das Areal neu zu überbauen», sagt Kuno Gurtner, Sprecher der Liegenschaftenverwaltung, zu «20 Minuten». Deshalb habe man den Mietern an der Geroldstrasse 31, 33 und 35 bereits im April angeboten, die Verträge um fünf Jahre bis Ende 2021 zu verlängern – ansässig sind dort etwa der Club Helsinki, das Restaurant Rosso, die Beiz zum Gaul oder der Veloladen Velotto. «Die meisten Mieter haben die Vertragsverlängerung unterzeichnet.»

Hive darf bleiben, Supermarket noch unsicher

Bereits einen unbefristeten Vertrag haben die Mieter beim Viadukt, zu denen das Hive und die Yonex-Badminton-Halle gehören.

Ungewiss ist, wie es mit dem Supermarket und Frau Gerolds Garten weitergeht, die sich auf dem Grundstück eines Privaten befinden. Laut einem Insider stehen aber die Chancen sehr gut, dass sie noch mindestens bis 2021 bleiben können. Philipp Musshafen, Geschäftsführer der Maag Music & Art AG, die Frau Gerolds Garten zusammen mit der miteinander GmbH betreibt, sagt: «Derzeit haben wir Verträge bis Ende 2017.» Man würde aber gern weitermachen und sei mit dem Vermieter ständig im Gespräch: «Ausgehandelt ist aber derzeit noch nichts.»

(Übernommen von «20 Minuten», bearbeitet von Redaktion Tamedia)

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