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Das deutsche Tram ist in Zürich angekommen

Die VBZ testen in den nächsten Wochen ein drittes Tram. Das Flexity von Bombardier ist sonst in Augsburg unterwegs.

In gelb und von der Baselland Transport AG (BLT) ausgeliehen: Das Tango-Tram der Firma Stadler.
In gelb und von der Baselland Transport AG (BLT) ausgeliehen: Das Tango-Tram der Firma Stadler.
Patrick B. Krämer, Keystone
Tram 2000 hat ausgedient: Im Jahr 2016 werden diese Modelle ausgetauscht.
Tram 2000 hat ausgedient: Im Jahr 2016 werden diese Modelle ausgetauscht.
Martin Rütschi, Keystone
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Die SBB setzen bereits auf Bombardier und haben den Grossauftrag für die neue Doppelstock-Intercityflotte an das kanadische Unternehmen vergeben. Nun bewirbt sich Bombardier auch für die Nachfolge des Tram 2000. Anders als der Name vermuten lässt, ist dieses teilweise schon über 40 Jahre unterwegs und soll demnächst ersetzt werden.

Ihren Auftritt im Zürcher Tramcasting haben die Fahrzeuge von Stadler-Rail (Tango-Tram) und Siemens (Combino) bereits hinter sich. Heute nun stellen die VBZ den dritten Mitbewerber vor, das Flexity-Tram. Auf Zürichs Tramschienen wird bis am 18. Juni ein grün-beiges Tram verkehren, das sonst im bayrischen Augsburg unterwegs ist.

Das Flexity-Tram bietet Platz für 228 Fahrgäste, ist 40 Meter lang und ein hundertprozentiges Niederflur-Fahrzeug. Inwiefern die – wie beim Cobra – konstruktionsbedingt kleinen Räder auch beim Flexity zu Gerumpel führen, dürfte eine der Fragen sein, welche die Passagiere interessiert. Keinen Ausblick in die Zürcher Tramzukunft bietet der Innenraum: Dieser würde den Bedürfnissen der VBZ angepasst, ebenso wie die Bemalung.

Tagesanzeiger.ch ist heute Mittwoch bei der ersten Testfahrt im Flexity-Tram dabei und berichtet im Anschluss von den Stärken und Schwächen des Gefährts.

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