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Das Ende der Zürcher Gammelhäuser

Nächste Woche werden die Problemliegenschaften an der Neufrankengasse im Zürcher Kreis 4 verriegelt. Das städtische Sozialdepartement ist mit einem Bus vor Ort.

Stefan Hohler
Die beiden Häuser an der Neufrankengasse 6 und 14 im Kreis 4.
Die beiden Häuser an der Neufrankengasse 6 und 14 im Kreis 4.
Raisa Durandi
Die Bewohner der «Gammelhäuser» müssen auf Ende Jahr ausziehen.
Die Bewohner der «Gammelhäuser» müssen auf Ende Jahr ausziehen.
Raisa Durandi
Die Eingangstür ist kaputt, Dealer und Drögler kommen und gehen.
Die Eingangstür ist kaputt, Dealer und Drögler kommen und gehen.
Raisa Durandi
Die beiden Häuser waren ein Treffpunkt der Fixer.
Die beiden Häuser waren ein Treffpunkt der Fixer.
Raisa Durandi
Abfall und Schmutz im Flur.
Abfall und Schmutz im Flur.
Raisa Durandi
Im Haus wird gedealt und gespritzt, ein eigentlicher Drogentreffpunkt.
Im Haus wird gedealt und gespritzt, ein eigentlicher Drogentreffpunkt.
Raisa Durandi
5. Stock mit Sicht auf den Gang.
5. Stock mit Sicht auf den Gang.
Raisa Durandi
Blick durch die kaputte Scheibe auf die Nachbarliegenschaft.
Blick durch die kaputte Scheibe auf die Nachbarliegenschaft.
Raisa Durandi
Abfall und Schmutz im Flur.
Abfall und Schmutz im Flur.
Raisa Durandi
Abfall und Schmutz im Flur und in den Gängen.
Abfall und Schmutz im Flur und in den Gängen.
Raisa Durandi
In den kommenden Tagen ist die Sip (Sicherheit/Intervention/Prävention) vor Ort und hilft den Bewohnern.
In den kommenden Tagen ist die Sip (Sicherheit/Intervention/Prävention) vor Ort und hilft den Bewohnern.
Raisa Durandi
Michael Rüegg, Sprecher des städtischen Sozialdepartements: «Niemand soll nach der Schliessung der Häuser ohne Übernachtungsmöglichkeit sein.»
Michael Rüegg, Sprecher des städtischen Sozialdepartements: «Niemand soll nach der Schliessung der Häuser ohne Übernachtungsmöglichkeit sein.»
Raisa Durandi
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Im Hauseingang liegen offene Abfallsäcke, alte Möbel, Essensreste und gebrauchte Spritzen, vor einer Wohnungstür hat es Erbrochenes. Es stinkt wie in einem Pissoir. «Eine Katastrophe», sagt Verwalter Sherry Weidmann, «jetzt brechen alle Dämme.» Viele Mieter lassen ihre Habseligkeiten zurück und nutzen die Gänge als Entsorgungslager. Drögeler und Dealer gehen ein und aus, es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Junkies kaufen Drogen in den Zimmern der Dealer oder konsumieren den Stoff im Keller. Vor allem in den ersten zwei Stockwerken des Hauses Neufrankengasse 6 im Langstrassenviertel sieht es schlimm aus, in den fünf oberen Etagen ist es etwas weniger schmutzig.

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