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Deutsche Firmen kaufen Zürcher Nierenzentren auf

Die für die Behandlung notwendigen Produkte stellen sie selber her. Besteht ein Interessenkonflikt? Stadtspitäler sehen den Patienten im Nachteil.

Susanne Anderegg
Die neue Dialysestation des Waidspitals im Andreasturm in Oerlikon bietet einen tollen Ausblick. Weniger gut sind die wirtschaftlichen Perspektiven. Foto: Dominique Meienberg
Die neue Dialysestation des Waidspitals im Andreasturm in Oerlikon bietet einen tollen Ausblick. Weniger gut sind die wirtschaftlichen Perspektiven. Foto: Dominique Meienberg

Das Zürcher Stadtspital Waid bekommt die Konkurrenz direkt zu spüren. Es hat kürzlich in Oerlikon eine Aussenstation mit acht Dialyseplätzen in Betrieb genommen. Das Angebot richtet sich vor allem an Nierenkranke, die noch jung und mobil sind und nach der Arbeit für die vierstündige Blutreinigung in den Andreasturm kommen. In dem Neubau östlich des Bahnhofs liegen sie im 14. Stockwerk mit schöner Aussicht auf die Stadt.

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