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Der Hafenkran ist zurück in Zürich

Das geschrumpfte Ärgernis ist im Museum für Gestaltung ausgestellt – dank der fixen Idee eines Dübendorfer Modellbauers.

Kräne sind für Manfred Hössli alles: Hier vor seinem selbst gebauten Hafenkran im Museum für Gestaltung. Foto: Reto Oeschger
Kräne sind für Manfred Hössli alles: Hier vor seinem selbst gebauten Hafenkran im Museum für Gestaltung. Foto: Reto Oeschger

Den Zürcher Hafenkran gibt es nicht mehr. Er ist tot, fachgerecht demontiert, abtransportiert, zerschreddert, eingeschmolzen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Neun Monate, vom April 2014 bis Januar 2015, hatte der Koloss die Zürcher daran erinnert, dass ihre Stadt einst am Meer lag. Das Stahlmonster ­entzündete eine Debatte zwischen Befürwortern und Gegnern, ob das nun Kunst oder Geldverschwendung sei.

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