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Das Grieder-Haus ist verkauft

Die Credit Suisse hat eine weitere Immobilie zu Geld gemacht. Das Grieder-Haus bleibt aber in schweizerischem Besitz.

Soll einen Wert von mehreren hundert Millionen Franken haben: Das Grieder-Haus wurde 1912/13 erbaut. (Bild: Esther Michel)
Soll einen Wert von mehreren hundert Millionen Franken haben: Das Grieder-Haus wurde 1912/13 erbaut. (Bild: Esther Michel)

Das Grieder-Haus an der Bahnhofstrasse unweit des Paradeplatzes wird von Swatch übernommen. Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart, wie Swatch am Donnerstag mitteilte. Die Credit Suisse bestätigte den Verkauf auf Anfrage. Zu einem möglichen Buchgewinn wollte sich eine Sprecherin der Bank nicht äussern. Experten hatten den Wert des Gebäudes laut Medienberichten auf mehrere hundert Millionen Franken geschätzt.

Swatch erklärte, mit ihrem Kauf verbleibe «das prägendste Gebäude der Bahnhofstrasse» in schweizerischem Besitz. Das sechsstöckige Gebäude, mit einer Fläche von 7435 Quadratmetern, wurde 1912/13 im gotischen Stil gebaut.

Die Credit Suisse hat in den letzten Jahren zur Stärkung der Kapitalbasis mehrere Immobilien veräussert. So wurde das Uetlihof-Bürogebäude in Zürich vor zwei Jahren für 1,0 Milliarden Franken vom Norges Bank Investment Management (NBIM) übernommen und dann gemietet. Das Metropol-Gebäude ging an die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Bahnhofstrasse 53 an den Versicherer Axa.

(SDA)

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