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4000 bis 10'000 Franken für ein Laborkind

In keiner anderen Schweizer Stadt gibt es so viele Fruchtbarkeitskliniken wie in Zürich.

Noch drei Minuten bleiben. Für Sandra Mosquera sind es die schwierigsten im Labor der Gyn-A.R.T AG, der Fertilitätsklinik an der Zürcher Hardturmstrasse. Angestrengt schaut die Biologin durch das Mikroskop. Sie trägt grüne OP-Kleider, Mund und Haar sind mit grünem Flies abgedeckt. Dann saugt sie mit der Pipette die drei befruchteten Eizellen aus der Flüssigkeit in der Schale. Das Schutzmittel hat ihnen während der zehn Minuten zuvor Flüssigkeit ent­zogen, sodass sie für das Einfrieren ­robuster sind.

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