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Das Haus mit den 70 elektronischen Augen

Wer an der Zürcher Kunsthochschule studiert oder arbeitet, wird auf Schritt und Tritt von Kameras beobachtet. Der Sicherheitsbeauftragte findet, 70 Stück seien «überhaupt nicht viel».

Seit vergangenem September herrscht hier Studienbetrieb: Toni-Areal im Kreis 5. (Archivbild)
Seit vergangenem September herrscht hier Studienbetrieb: Toni-Areal im Kreis 5. (Archivbild)
Dominique Meienberg
Rund 70 Kameras überwachen den Innen- und Aussenbereich. (Archivbild)
Rund 70 Kameras überwachen den Innen- und Aussenbereich. (Archivbild)
Dominique Meienberg
Lern- und Arbeitsplätze wie die Bibliothek werden gemäss ZHDK nicht überwacht. (Archivbild)
Lern- und Arbeitsplätze wie die Bibliothek werden gemäss ZHDK nicht überwacht. (Archivbild)
Dominique Meienberg
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Drei Fehlalarme innerhalb zweier Wochen: Studierende und Mitarbeitende der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK) erlebten nach dem Einzug in den Neubau auf dem Toni-Areal einige Überraschungen. Den letzten Amokalarm im vergangenen Dezember nahmen dann nicht mehr alle so ernst – was zu weiteren unerwarteten Einsichten führte.

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