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«Das ist doch kein Weltuntergang»

Steigende Mietpreise sind im Quartier Thema Nummer 1: Wie viel bezahlen Sie für Ihre Wohnung?

Sie leben im Langstrassenquartier und kennen dessen Probleme: Die Gemeinderäte (v. l.) Elena Marti (Grüne), Stefan Urech (SVP) und Shaibal Roy (GLP). Fotos: Dominique Meienberg

Sie bezahlen relativ wenig Miete. Was wäre eine zumutbare Miete für eine Familie mit zwei Kindern?

Dann ist die Wohnung, die Herr Urech vermietet, bereits zu teuer?

Wer kann sich eine solche Wohnung leisten?

... ausser Expats?

Obwohl die Wohnsituation angespannt ist, blockiert die SVP den Kauf der ehemaligen Gammelhäuser an der Neufrankengasse durch die Stadt. Warum?

Was sollte stattdessen an die Neufrankengasse?

Um teure Wohnungen daraus zu machen?

Auch die kleinen Geschäfte im Langstrassenquartier spüren die steigenden Mieten. Der Schuhladen Peter & Vreni musste jüngst Ladenfläche abgeben, weil die Migros das Doppelte zahlt.

Ist das nicht bedenklich?

Migros und Coop sind inzwischen mit etlichen Filialen, Take-aways und Restaurants präsent. Ist das nicht zu viel vom Immergleichen?

Frau Marti, Ihre Kollegen sind überzeugt, dass der Markt es richtet. Sind Sie eine Verhinderin der ökonomischen Entwicklung?

Was wäre Ihre Lösung?