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«Das ist ein grauenhaftes Pack, das dort ins Haus kommt»

Die Sarina-Bar ist für die Polizei ein Problembetrieb und die Besitzer versuchen seit Jahren, aus einem Bordell ein Wohnhaus zu machen. Doch der Pächter widerspricht und stellt sich quer. Jetzt sagt er, weshalb.

«Drogen, Gewalt und illegale Prostitution»: Der Pächter der Sarina-Bar widerspricht den Vorwürfen.
«Drogen, Gewalt und illegale Prostitution»: Der Pächter der Sarina-Bar widerspricht den Vorwürfen.
Felix Schindler

Herr Züger, Sie betreiben an der Kanonengasse 9 die Sarina-Bar. Rolf Vieli von der Stadt sagt, es sei ein schlecht geführter Problembetrieb, es gäbe dort Gewalt, Drogen und illegale Prostitution. Was sagen Sie dazu? Das stimmt alles nicht. Mein Betrieb ist tiptop geführt, es hat nie Klagen gegeben und ich habe beste Referenzen. Die Drogen grassieren im Umfeld, die Probleme kommen nicht zuletzt aus den Nachbarliegenschaften. Aber ich habe mir nie etwas zuschulden kommen lassen. Etwas anderes zu behaupten, ist eine Frechheit.

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