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«Das ist nicht die feine Art»

134 Meter hoch sollen die Türme werden und je 300 Wohnungen fassen – im «mittleren Preissegment». Foto: Urs Jaudas

Die Stadionvorlage stand kurz vor dem Ziel. Nun droht der Absturz, weil die SP mehr gemeinnützige Wohnungen auf dem Hardturmareal will. Ärgert Sie das?

Sie sprechen einen Vorstoss an, den das Parlament im Herbst 2014 – also vor dem Investorenwettbewerb – überwiesen hat.

Die SP kritisiert die Rendite, welche die Investoren in den 600 Wohnungen der Türme erzielen.

Das Projekt ist auch wegen Fangewalt in Gefahr.

Das Stadion ist in einem schlechten Rank. Ist es noch zu retten?

Sie sprechen von einem Kompromiss. Gehen die Investoren auf die Wünsche der SP ein?

Kann man zum Beispiel die gemeinnützige Siedlung aufstocken?

Müssen sich Investoren in der Stadt Zürich erpressen lassen?

Sie sagten einmal, dieser Zins werde der grosse Knackpunkt sein.

SP-Co-Präsidentin Gabriela Rothenfluh sagte in der NZZ, dass sie ein Scheitern des Stadions in Kauf nehme. Die Stadt könne ja dann selbst eines bauen.

Die Kritik an der Stadionvorlage kommt nicht nur von SP-Seite, sondern auch von Ihrer Partei, den Grünen, die das «Paradiesli» auf der jetzigen Brache erhalten wollen.

SBB-Areal Neugasse, Stadion: Der linke Stadtrat wird wohnungspolitisch immer öfter von den linken Parteien desavouiert.

Ihr Leben wird mit der absoluten Mehrheit von Links-grün ab der neuen Legislatur komplizierter ...