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«Das Kind soll den Arztbesuch positiv in Erinnerung haben»

Die neue Notfallpraxis für Kinder beim Hauptbahnhof ist schweizweit einzigartig. Warum ausgerechnet Zürich ein solches Angebot braucht und weshalb Feng-Shui eine Rolle spielt, weiss Projektleiter Michael Meier.

Herr Meier, warum wird ausgerechnet in Zürich eine Permanence für Kinder eröffnet? Die Nachfrage nach Kinderärzten ist sehr gross. Nicht alle haben einen Hauspädiater. Abgesehen davon realisieren viele Eltern einen Notfall erst dann, wenn die Hausärzte ihre Praxen bereits geschlossen haben.

Warum gehen die Eltern gleich in die Notaufnahme? Es ist oft mühsamer, per Telefon Hilfe zu suchen, als einfach in die Notaufnahme zu gehen. Abgesehen davon sind viele gewöhnt, mit ihrem kranken Kind sofort ins Spital zu gehen. Vor allem Leute, die neu in die Schweiz gezogen sind, denn im Ausland geht man meist so vor.

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