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Das Le-Corbusier-Haus wird für alle zugänglich

Ab Juli kann das berühmte Gebäude im Zürcher Seefeld an fünf Tagen in der Woche besucht werden. Es gehört jetzt der Stadt. Die Besucherzahl wird allerdings eingeschränkt.

Das Haus im Seefeld ist sein letztes Werk: Le Corbusier (1887–1965) im Jahr 1949. Foto: AP
Das Haus im Seefeld ist sein letztes Werk: Le Corbusier (1887–1965) im Jahr 1949. Foto: AP

Zürich – Seit gestern ist das Corbusier-Haus an der Höschgasse im Eigentum der Stadt Zürich, weil nach 50 Jahren der Baurechtsvertrag abgelaufen ist. Drinnen im Centre Le Corbusier/Museum Heidi Weber befinden sich zahlreiche Werke des welt­berühmten Architekten aus La Chaux-de-Fonds, die allerdings nur selten zugänglich waren, da Heidi Weber für einen dauernden Ausstellungsbetrieb kein Geld hatte und keine öffentlichen Mittel erhielt.

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