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Das letzte Refugium der blinkenden Kästen aus Stahl und Glas

Ivo Vasella ist der Retter einer aussterbenden Art: Der Architekt sammelt Flipperkästen. Er besitzt gegen 100 Automaten – die Hälfte davon stellt er nun in einem neuen Museum aus.

Spielsalon und Museum zugleich: Ivo Vasella inmitten seiner Flipperautomaten.
Spielsalon und Museum zugleich: Ivo Vasella inmitten seiner Flipperautomaten.
Reto Oeschger
Rund 50 Flipperkästen aus verschiedensten Epochen sind im Kellerlokal ausgestellt.
Rund 50 Flipperkästen aus verschiedensten Epochen sind im Kellerlokal ausgestellt.
Reto Oeschger
Diese Glücksspielautomaten muten fast schon antik an.
Diese Glücksspielautomaten muten fast schon antik an.
Reto Oeschger
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Zürich – In eine Spielhalle des letzten Jahrhunderts zurückversetzt fühlt sich, wer Ivo Vasellas geräumigen Keller unweit des Letzigrundstadions betritt. Überall blinkt und piept es. Neben rund 50 Flipperkästen stehen Obskuritäten aus der langen Geschichte der Spielautomaten und einige Vintage-Spielkonsolen. Selbst die Theke der Bar besteht aus Spielfeldern alter Flipper. Herumliegende Handwerksutensilien verraten, dass der Sammler eben erst hierher umgezogen ist – aus einem kleineren Raum, ebenfalls in Altstetten. Eröffnen wird der 47-jährige Architekt sein neues Lokal, das er Outlane nennt, im kommenden November.

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