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Das Manifesta-Floss ist da

Heute Morgen hat der schwimmende Pavillon der Kunstbiennale Manifesta 11 am Bellevue angelegt. Die Überfahrt lieferte einen Vorgeschmack auf das, was Zürich diesen Sommer erwartet.

Zu früher Stunde: Das Floss wird am Mythenquai für die Überfahrt bereit gemacht.
Zu früher Stunde: Das Floss wird am Mythenquai für die Überfahrt bereit gemacht.
Thomas Egli
Die Morgensonne bringt das Holz der Fachwerkkonstruktion sanft zum Leuchten.
Die Morgensonne bringt das Holz der Fachwerkkonstruktion sanft zum Leuchten.
Thomas Egli
Die Manifesta kann kommen.
Die Manifesta kann kommen.
Thomas Egli
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Zürich, Freitagmorgen, 8 Uhr: Der «Pavillon of Reflections» ist angekommen an seinem Bestimmungsort in der Nähe des Bellevues. Schmale Latten dienen als provisorischer Steg. Eine Schar von Medienleuten, Manifesta-Mitarbeitern und Architekten schwärmt auf das Deck. Sie steigen auf das Sonnendeck, inspizieren die Bar, setzen sich auf die Bänke. Die Sonne bringt die Holzgitter auf dem Dach zum Leuchten. Es wird gelacht, gefilmt, fotografiert. Mit der Ruhe ist es vorbei. Bis vor wenigen Stunden hatten die Erbauer die Plattform noch ganz für sich.

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