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«Das Nagelhaus ist keine triste Hütte» – «Schön ist sie also schon gar nicht!»

Die Kontroverse um ein Kunstprojekt am Escher-Wyss-Platz: Der Grüne findet das geplante Nagelhaus eine «sehr, sehr gute Investition» – in den Augen des SVPlers ist sie völlig unnütz.

Sind sich gar nicht einig: Bernhard Piller (links) und Mauro Tuena diskutieren, was für den Escher-Wyss-Platz am besten ist.
Sind sich gar nicht einig: Bernhard Piller (links) und Mauro Tuena diskutieren, was für den Escher-Wyss-Platz am besten ist.
Sophie Stieger

Herr Tuena, Sie müssten Feuer und Flamme für das Nagelhaus sein, denn die Stadt schlägt damit drei Fliegen mit einer Klappe: Es ist ein Restaurant, es ist Kunst, und es erhöht die Sicherheit am Escher-Wyss-Platz. Wirtschaftlicher kann man Steuergelder kaum einsetzen.Tuena: Wir sprechen von einem Betrag von 5,9 Millionen Franken. Für dieses Geld kann man eine Luxusvilla bauen. Das Restaurant wird von der Stadt massiv subventioniert, und zur Sicherheit trägt das Nagelhaus nichts bei. Man kann mitnichten sagen, es sei ein Glücksfall für den Steuerzahler

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