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Das sind die radikalen Pläne für das Zürcher Seebecken

Weniger Strassen am Mythenquai, eine neue Brücke am Bellevue: Die ersten Bilder, wie sich die IG Seepärke das Zürichseeufer vorstellt.

Mit Fussgängerbrücke und Seerestaurant. So könnten nach den Plänen der IG Seepärke Bellevue und Bürkliplatz aufgewertet werden. Illustration: Walter Wäschle
Mit Fussgängerbrücke und Seerestaurant. So könnten nach den Plänen der IG Seepärke Bellevue und Bürkliplatz aufgewertet werden. Illustration: Walter Wäschle

Eigentlich hätte die IG Seepärke im Frühling 2020 alle mit ihren Ideen überraschen wollen. Weil aber das Vorhaben publik wurde, haben die Initianten ihre Pressekonferenz vorgezogen und heute erstmals ihre Pläne präsentiert.

Sie wollten das Zürcher Seebecken verschönern, sagte der Initiant und Immobilieninvestor Urs Ledermann vor den Medien. Die Idee sei ihm als Präsident des Fördervereins der Sukkulentensammlung gekommen. Diese ist sanierungsbedürftig, und die Umgebung wird von der Strasse Mythenquai sowie von Parkplätzen bestimmt. Ledermann will aber nicht nur die Sammlung aufwerten, sondern gleich das ganze linke Seeufer vom General-Guisan-Quai in der Enge bis zur Roten Fabrik in Wollishofen. Dafür möchte die IG Seepärke die Kantonsstrasse Mythenquai aufheben und so «viel Raum für Natur und öffentliche Zusatznutzungen schaffen».

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