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Das «Swingerinseli» sorgt erneut für rote Köpfe

Neue Runde im Verteilkampf auf der Zürcher Werdinsel. Die FKKler beanspruchen «Nutzungszonen». In der Nachbarschaft ist man besorgt – aber nicht nur deshalb.

Publikumsmagnet: Auf der Werdinsel prallen die verschiedensten Interessen aufeinander. Foto: Reto Oeschger
Publikumsmagnet: Auf der Werdinsel prallen die verschiedensten Interessen aufeinander. Foto: Reto Oeschger

Noch streiten Anwohner der Werdinsel, Hündeler und Badende mit und ohne Badehose darüber, wie und ob man auf der Werdinsel verschiedene Nutzungsbereiche festlegen sollte. Die FKKler haben im Internet bereits Nägel mit Köpfen gemacht. Auf Facebook kursiert ein Plan von der Südspitze der Werd­insel, im Volksmund Spitz genannt. Darauf sind fein säuberlich einzelne Nutzungszonen eingezeichnet: für Schwule und Lesben ebenso wie für Heteros, samt einem Homowäldli und einem Swingerinseli. In einschlägigen Internetforen liest man zudem Sätze wie: «Wenn die Nacht hereinbricht, geht schon das eine oder andere heisse Nümmerchen ab, zu zweit, zu dritt, viert oder heftig im Rudel.»

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