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«Das war der schönste Arbeitsplatz meines Lebens»

Erika Bärtschi ist eine Institution. Sie war Gemeinderätin, führte einen legendären Käseladen und amtete die letzten zehn Jahre als gute Seele der Badi Utoquai. Jetzt tritt die 71-Jährige kürzer.

Seit Tagen putzt Erika Bärtschi das Seebad Utoquai – zum letzten Mal. Nach zehn Jahren gibt sie die Leitung der über 120 Jahre alten Badi ab. «Einmal muss man aufhören», sagt sie. Um gleich anzufügen: «Mit 71 darf man das, oder?»

Als sie mit 60 Jahren die Chäslaube in Riesbach verkaufte, plante sie eigentlich den Ruhestand. Oder zumindest ein etwas ruhigeres Leben, schliesslich sass sie für die FDP im Gemeinderat, als Präsidentin im Gewerbeverein Seefeld und war in der Nachbarschaftshilfe engagiert.

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