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«‹Problemfuchs› höre ich nicht gern»

Fabian Kern musste den Fuchs schiessen, der zwei Patientinnen biss: Doch der Stadtzürcher Wildhüter hat auch Gutes übrig für das Tier.

Urbane Tiere: Eine Fuchsmutter mit drei Jungtieren in einem naturnah gestalteten Garten im Zürcher Kreis 6. Foto: Grün Stadt Zürich
Urbane Tiere: Eine Fuchsmutter mit drei Jungtieren in einem naturnah gestalteten Garten im Zürcher Kreis 6. Foto: Grün Stadt Zürich

Vergangene Woche drang ein Fuchs nachts in ein Patientenzimmer des Unispitals und biss eine Frau in die Hand. Dann hat ein Fuchs im Spitalpark eine Spitalangestellte in den Fuss gebissen. Gibts in der Stadt Problemfüchse?

Ich musste den Fuchs am Montag in der Nähe des Unispitals erlegen. Das Wort Problemfuchs – in Anlehnung an den Bündner Problembären – höre ich nicht gern. Der Fuchs hatte tatsächlich ein Problem – aber ein menschengemachtes. Wir gehen davon aus, dass dieser Fuchs von den Menschen angefüttert wurde und kein Wildtier mehr war, sondern zu einem zahmen Fuchs geworden war.

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